Flecken Lauenförde
In Lauenförde überquerte eine wichtige Handelsstraße die Weser. Sie benutzte eine Furt zwischen Lauenförde und der auf der westlichen Weserseite in Nordrhein-Westfalen gelegenen Stadt Beverungen. Das brachte der Gemeinde Zölle und Abgaben. Davon zeugt auch die Tatsache, dass der Ort im Mittelalter das Marktrecht verliehen bekam und sich deshalb noch heute Flecken nennen kann. Auch bestätigen verschiedenste Betriebe und Einrichtungen diesen Anspruch als beliebter Gewerbe- und Wohnstandort. Seit 2003 kann in Lauenförde das Kragstuhlmuseum bei der Firma TECTA besichtigt werden. Das Museum hat inzwischen Gäste aus aller Welt und bietet dem geneigten Interessenten unter der Überschrift "The ten Chairs of Lauenförde" Ausstellungen von verschiedenen Künstlern.
Für Wassersportbegeisterte gibt es in Lauenförde einen Schwimmsteg zum Anlegen von Kanus und Paddelboten, der zur Rast im Ort einlädt. Für Biker ist die "Villa Löwenherz" als internationaler Treff ein Anziehungspunkt.
Im Gegensatz zu den übrigen Orten der Samtgemeinde gehörte Lauenförde nicht zum ehemaligen Herzogtum Braunschweig, sondern zum Königreich Hannover und war vorübergehend Sitz eines eigenen Amtes. 1866 preußisch geworden, war es Bestandteil des Landkreises Uslar. Erst durch die niedersächsische Gebietsreform kam Lauenförde ab 1973 zum Landkreis Holzminden und bildet mit Meinbrexen heute eine Mitgliedsgemeinde im Verbund der Samtgemeinde Boffzen.
Meinbrexen, als Ortsteil von Lauenförde, liegt westlich und unterhalb von Derental an der Weser. Trotz Aufgabe der kommunalen Eigenständigkeit hat er sich einen selbständigen Charakter bewahrt.
So ist die Ortsgeschichte eng verbunden mit dem Rittergut.
Noch heute wird das Rittergut mit seinem alten Herrenhaus, einem historischen Wassergraben und Brunnen von dieser Familie bewirtschaftet. Besondere Erwähnung verdient die mitten im Ort gelegene Kirche, die 1589 als Kapelle "St. Johannes der Täufer" erneuert wurde und im Mittelalter Ziel vieler Wallfahrten war. So ist es auch nicht erstaunlich, dass Merian den Ort mit Herrenhaus zeichnerisch für die Nachwelt festhalten ließ.
Gemeindeverwaltung Lauenförde
Hasenstraße 3
37697 Lauenförde
Telefon (0 52 73) 89 60 7
Telefax (0 52 73) 89 60 8
Öffnungszeiten:
Montag - Freitag
8.00 Uhr - 12.00 Uhr
Montag - Donnerstag
14.00 Uhr - 16.00 Uhr
Für Wassersportbegeisterte gibt es in Lauenförde einen Schwimmsteg zum Anlegen von Kanus und Paddelboten, der zur Rast im Ort einlädt. Für Biker ist die "Villa Löwenherz" als internationaler Treff ein Anziehungspunkt.
Im Gegensatz zu den übrigen Orten der Samtgemeinde gehörte Lauenförde nicht zum ehemaligen Herzogtum Braunschweig, sondern zum Königreich Hannover und war vorübergehend Sitz eines eigenen Amtes. 1866 preußisch geworden, war es Bestandteil des Landkreises Uslar. Erst durch die niedersächsische Gebietsreform kam Lauenförde ab 1973 zum Landkreis Holzminden und bildet mit Meinbrexen heute eine Mitgliedsgemeinde im Verbund der Samtgemeinde Boffzen.
Meinbrexen, als Ortsteil von Lauenförde, liegt westlich und unterhalb von Derental an der Weser. Trotz Aufgabe der kommunalen Eigenständigkeit hat er sich einen selbständigen Charakter bewahrt.
So ist die Ortsgeschichte eng verbunden mit dem Rittergut.
Noch heute wird das Rittergut mit seinem alten Herrenhaus, einem historischen Wassergraben und Brunnen von dieser Familie bewirtschaftet. Besondere Erwähnung verdient die mitten im Ort gelegene Kirche, die 1589 als Kapelle "St. Johannes der Täufer" erneuert wurde und im Mittelalter Ziel vieler Wallfahrten war. So ist es auch nicht erstaunlich, dass Merian den Ort mit Herrenhaus zeichnerisch für die Nachwelt festhalten ließ.
Gemeindeverwaltung Lauenförde
Hasenstraße 3
37697 Lauenförde
Telefon (0 52 73) 89 60 7
Telefax (0 52 73) 89 60 8
Öffnungszeiten:
Montag - Freitag
8.00 Uhr - 12.00 Uhr
Montag - Donnerstag
14.00 Uhr - 16.00 Uhr





